Flossenschwimmen

Eine Symbiose aus Eleganz, Kraft und Schnelligkeit:
das sind die Sportarten Flossenschwimmen und Streckentauchen.

Flossenschwimmen ist die sportlichste Seite des Tauchens.

Flossenschwimmen und Streckentauchen sind rein geschwindigkeitsorientiert und so ist das Flossenschwimmen die derzeit schnellste Methode der Fortbewegung durch eigene Muskelkraft im nassen Element.
Der Sportler benutzt hierzu eine breite Flosse für beide Füße aus Kunststoff – eine Monoflosse.

Er schwimmt nur mit den Beinen und lässt die Arme lang. Damit wird die Tauchtiefe und die Tauchrichtung durch den Schwimmer bestimmt und er erreicht eine stromlinienförmige Lage, die er mittels delphinähnlichen Ganzkörperbewegungen sich zu Nutze macht. Der Kopf bleibt auch hier unter Wasser, da er sonst einen größeren Widerstand bildet! Zum Atmen nutzt der Sportler einen Schnorchel.

Der Schnorchel entfällt bei den Streckentauchen – Disziplinen. Die Sportler haben hierbei ein Drucklufttauchgerät (DTG), das sie unter Wasser vor sich her schieben.

Nur beim 50m Streckentauchen benutzt der Sportler kein Atemhilfsmittel. Es wird hierbei mit angehaltenem Atem (dies wird Apnoe genannt) unter der Wasseroberfläche getaucht.

Die getauchten Strecken sind verschieden. Es beginnt bei 50 Metern und kann bis zu 800 Metern gehen. Auch Staffeln von bis zu 20 Kilometer Länge sind möglich.

Wie erfolgreich unser Verein bei nationalen und
internationalen Wettkämpfen ist, soll ein Ausschnitt aus dem Jahr 2003 zeigen.

Deutsche Meisterschaften –
Jugend in Erlangen   
8 x Gold ; 6 x Silber ; 12 x Bronze
Deutsche Meisterschaften –
Kinder in Gera 
4 x Gold ; 10 x Silber ; 10 x Bronze
Nachwuchspokal in Rostock ging erstmalig nach Pößneck
Hochrheinpokal in Laufenberg Gewinner
Spektrumpokal in Chemnitz   
Gewinner
Internationaler Vergleich in Ravenna (Italien)
mehrere Gold- und Silbermedaillen
Internationaler Wettkampf in Ungarn 2x Gold
Süddeutsche Meisterschaften 2 Sieger in der Einzelgesamtwertung
Jugend – WM in Korea  6. Platz durch Tim Schäfer in 50m ST